7. Deutscher Psychoedukations-Kongress
01.-02. April 2011 in Köln
Auf dem 7. Psychoedukations-Kongress wollen wir versuchen, die „Chancen und Grenzen“ unserer psychoedukativen Möglichkeiten auszuloten. Die Darstellung der Frühinterventions-Strategien soll die präventiven Chancen eines möglichst rechtzeitig einsetzenden Therapiekonzepts vor Augen führen (Prof. Klosterkötter, Prof. Juckel, PD Dr. Bechdolf).
Die detaillierte Beschreibung der optimalen Psychopharmakotherapie durch Herrn PD Dr. Leucht, Herrn PD Dr. Lambert und Frau Dr. Rummel-Kluge soll uns sensibilisieren für die potentielle Erweiterung der oftmals als „begrenzt“ erlebten Behandlungsoptionen.
Der dritte Fokus auf die Angehörigen (PD Dr. Bäuml, Fr. Dr. Pitschel-Walz) sowie die Kinder psychisch kranker Eltern (Frau I. Laegel) soll bewusst machen, dass wir „die andere Seite“ der Schizophrenie nicht nur nicht aus den Augen verlieren dürfen, sondern dass wir uns ganz besonders um die Angehörigen kümmern müssen, um die therapeutischen Möglichkeiten umfassend auszuschöpfen.
In zahlreichen Workshop-Sitzungen, die sowohl am Freitag, als auch am Samstag gebucht werden können, besteht die Möglichkeit, sich intensiv und sehr praxisnah mit der konkreten Durchführung der Psychoedukation bei unterschiedlichen Krankheitsbildern vertraut zu machen.
Flyer - hier klicken
Anmeldung - hier klicken
_______________________________________________________